Sind Coworking-Spaces auf dem Land das nächste große Ding?

Shownotes

Warum in Verden jetzt ein Coworking-Space entsteht

Gefangen im Alltagstrott und keine frischen Ideen mehr im Büro? Auch das Gespräch mit den Kolleginnen und der Blick aus dem Fenster bringt keine Inspiration? Warum nicht einfach mal in einem Berliner Büro arbeiten oder sogar in Paris? Vielleicht bringt auch schon eine Woche in einem Verdener Coworking-Space die nötige Abwechslung. In Zukunft könnte das möglich sein. Die Corona-Pandemie wirkt wie ein Beschleuniger für neue Formen der Arbeit. Homeoffice und mobiles Arbeiten sind auf dem Vormarsch. Zahlreiche Arbeitnehmerinnen könnten schon bald zeit- und ortsunabhängig arbeiten – auch auf dem Land. In dieser Folge geht es um die Zukunft der Arbeit und um ein neues Coworking-Space in Verden.

Wir haben mit Edda Jeggle vom Kreativen-Netzwerk Kiwi gesprochen, das hinter dem neuen Coworking-Space an der Ostertorstraße 9a in Verden steckt. Unterstützung bekam der Verein dabei von der Genossenschaft Coworkland aus Kiel, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Coworking-Spaces auf dem Land zu unterstützen. Juli Biemann von Coworkland hat uns erklärt, wer im ländlichen Raum überhaupt Coworkingspaces braucht.

Um zu verstehen, welche Vorteile, aber auch Nachteile das mobile Arbeiten mit sich bringt, haben wir Nicole Feldmann-Paske angerufen, die Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Stuhr. Sie hat im vergangenen Jahr eine Veranstaltung zum Thema New Work unter dem Gesichtspunkt Gleichberechtigung und Diversity organisiert.

Kreis und Quer ist ein Podcast der Mediengruppe Kreiszeitung. Produktion: Luka Spahr und Hagen Wolf. Anmerkungen, Feedback und Kritik: podcast@kreiszeitung.de.


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